Berichte für Wingort

Nun gut – mehrere Tage sind seit dem Eintreffen des Honigtöpfchens vergangen – seither ist aber einiges passiert – nochmal zusammenfassend:

Hannah, eine 19-jährige Frau, hat über ihre Leidenschaft zum Geocaching einen Einstieg in ein spannendes Abenteuer gefunden. Auf der Suche nach einem Cache begenete ihr eine Gestalt, die sich selbst Wingort oder auch der Berichter nennt. Er erzählt von seiner Welt „Memiana“ und möchte nun, mit Hannah als Vermittlerin, unsere Welt kennenlernen. Die beiden haben Honigtöpfe mit einem Code versehen und an einzelne versandt und die Schlauen unter uns konnten die Zeichen entschlüsseln, die folglich zur Website memiana.de  geführt haben.

Dort ist der Blog von Hannah zu finden und auch eine Verlinkung zum Facebook Profil Memiana. Eine Seite mit 8 Platzhaltern ist angelegt und nach und nach erscheinen Kacheln mit weiteren Symbolen der bereits bekannten Zeichen.

Kachel  mit Rätsel

Kachel mit Rätsel

Bislang konnten die Zeichen als Geokordinaten entschlüsselt werden und fleissige Argent_Innen haben sich auch in der Nacht die Mühe gemacht, die Verstecke von Wingort zu finden. Die vor Ort gefundenen „Schlüssel“ und das Objekt, an welches sie gebunden waren, konnten wir als Lösung für einen erweiterten Zugang auf der Website nutzen.

Geweih mit Lösung

Geweih mit Lösung

Nach Eingabe des Codes wird aus der aus dem Bild mit den Symbolen ein Teil einer Karte von Memiana und wir bekommen Videobotschaften von Wingort zu sehen. Er erzählt uns von seiner Welt und bittet, etwas von uns und unserer Welt zu erfahren.

Karte Memiana

Karte Memiana

Noch sind nicht alle 8 Felder frei, aber die nächsten Symbole zum Rätseln werden wohl nicht lange mehr auf sich warten lassen.

Und um nun kurz zur Meta Ebene zu wechseln – es handelt sich offenbar um eine grossangelegte Fantasy-Saga von Matthias Herbert, welche über die nächsten Jahre erscheinen soll. Der erste Teil wird voraussichtlich am 15.03.2014 als eBook veröffentlicht.

Memiana

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Die Hasen im Forum waren äußerst fleissig und haben das Rätsel auf dem Honigtopf bereits nach kurzer Zeit geknackt – die Zeichen führen zur Website memiana.de.

Dort stossen wir wieder auf Hannah, die uns auch den Honigtopf geschickt hat – sie selber hat auch ein Facebook-Profil (Earthly Companion) und erzählt von sich, dass sie 19 Jahre alt und begeisterte Geochacherin ist.

Was nun folgt, will sie mit uns teilen. Offensichtlich hat sie während eines Ausflugs einen Mann, den sie den „Erzähler“ nennt, getroffen und er berichtet ihr:

Die Geschichte über den Untergang seiner Welt. Die Geschichte des Kampfes um Memiana.

In ihrem Blog auf memiana.de hält sie die Treffen mit Wingort, dem Erzähler fest. Sie haben beschlossen, ihre Geschichte mit einigen Auserwählten zu teilen. Aber nur, wenn diese auch in der Lage sind, ihre Rätsel zu lösen. Der erste Schritt dazu, war der Versand der Honigtöpfe.

Weitere Rätsel sind nun auf der Website selber zu finden und im Forum wird schon fleissig nach Lösungen gesucht.

 

tic toc goes the clock

Anima Moribunda hat uns zwar schon vor Tagen neue Hinweise gegeben, indem er Fotos von Jahreszahlen auf Gräbern gepostet hat. Diese waren mit Zitaten unterstützt, in denen das Wort „EXITUS“ gelesen werden konnte. Ansonsten war aber eher Ratlosigkeit im Forum angesagt, was denn nun mit den Zahlen gemacht werden soll. Anima Moribunda hat danach nochmal eindringlich darauf aufmerksam gemacht, dass die Zeit abläuft und hat uns ein Ultimatum gestellt.

Anima Moribunda Aufruf

Die Koordinaten-Tüftler im Forum sind sich nun langsam einig, wo die Koordinaten 49° 43′ 55“ 9° 02′ 14′ hin deuten – es wird sofortige Unterstützung im Großraum Mannheim, Heidelberg, Frankfurt für Außeneinsatz im Odenwald gesucht.

Aufruf über ARG-Stammtisch und Facebook Alternate Reality Games

ARG Newsflash

Wer hat Zeit? Ist vor Ort? Traut sich?

Neugierde tötet die Katze

Gestern habe ich wieder eine Mail erhalten. Offensichtlich sind wir nicht ganz unbemerkt durch das verlassene Gelände gekommen am letzten Samstag. Fotos wurden an uns, das Team, welches vor Ort war, verschickt mit folgendem Inhalt:

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Heute hat unser anonymer Blogschreiber seinen Unmut darüber geäussert, dass wir nicht auf seine Warnungen gehört haben.. doch bislang.. ja.. scheint uns das alles doch noch sehr wie ein Spiel anzumuten. So richtig gefährlich war bislang doch gar nichts. Uns hätte höchstens ein Teil des Daches in dem verfallenen Gelände auf den Kopf fallen können.

Aber wer weiss, vielleicht wäre es doch besser auf den Blogger von postenundsterben.de zu hören: „Bald seid ihr selbst Protagonisten dieser Videos. Mit Fotos fängt es an“ und das ist ja nun passiert. Ausserdem wurde gestern Abend noch ein Kommentar von einer Cornelia entdeckt, deren Name mit folgender Seite verlinkt ist: http://tiro-maskenball.over-blog.com/

Dieser Blog mutet schon gruseliger an… was dahinter steckt ist noch unklar.. aus dem Forum wurde versucht Kontakt aufzunehmen.. bislang gibt es noch keine Rückmeldung.

Wir haben ebenfalls versucht mit dem Schreiber des Facebook Accounts Kontakt aufzunehmen, aber auch da bleibt es bislang kryptisch… LEISTET EUREN BEITRAG

 

FOLGEN SIE KEINEN GEOKOORDINATEN!

Trotz der Warnung auf der Website http://www.postenundsterben.de/ hat sich gestern ein kleines Team auf den Weg nach Wilhelmsburg gemacht, um dort zu erkunden, wohin uns die geschwärzten Koordinaten führen. „Team Hamburg“ ist auf ein verlassenes Deutsche Bahn Gelände gestossen und hat sich auch dort entgegen der Warnungen mutig auf ins Gelände gemacht.

Gesperrtes Gelände1

Gesperrtes Gelände der deutschen Bahn

Gesperrtes Gelände2

In einer grossen Halle, haben wir uns zunächst etwas ratlos umgesehen, aber dann war er doch da… der QR-Code:

Halle1 Halle2 Halle3

QR-Code

QR-Code

Hier ist auch noch ein Link zur Erkundungstour von ninharp auf youtube.

Nach dem Einscannen des QR-Codes wird man direkt zu dieser Seite weitergeleitet -> http://death-book.com/botschaft

Auf der Starseite kann man sich für das „Deathbook“ anmelden… mal abwarten, was nun weiter geschieht!

Posten und Sterben

Am Mittwoch dieser Woche hat mich eine E-Mail erreicht mit dem Betreff „ein Hilfeaufruf“und diesem Inhalt:

Hallo,

das hier ist sowohl ein Hilferuf als auch eine Warnung. Ich kann dir nicht sagen, wer ich bin. Alles, was ich über mich verrate ist, ich bin ein Blogger wie du. Im Internet bin ich auf etwas gestoßen, vor dem die Menschen schon seit je her Angst haben. ER ist digital. Wir sind nicht sicher. On- und Offline nicht. Glaube mir, die Überwachungsskandale, die noch immer die Medien beschäftigen, sind ein Nichts gegenüber der Sache, der ich auf der Spur bin. ER lauert uns auf, er, der weiß, wo du bist, wo du warst, wo du hingehen wirst.

Er hat seine Fallen aufgestellt. QR-Codes. Keiner von uns ist anonym.
Sei wachsam. Stell nicht so viele Informationen ins Netz. Sei nicht so blöd und verrate ihm, dass ihm wie deine Kinder heißen, oder so.

Zugegeben, auch ich habe die Gefahr unterschätzt. Mach du nicht denselben Fehler! Alles, was ich tun kann, ist warnen. Glaub mir, selbst das ist schwerer als gedacht. Verrate ich zu viel, laufen sie ihm direkt in die Arme. Die Menschen sind dumm. Versuch mal jemanden vor seiner eigenen Dummheit zu schützen. Die meisten müssen Fehler selber machen, um es zu kapieren. Doch dann ist es zu spät.

Ich werde bereits verfolgt. Es gibt keine sichere Ecke mehr. Fußspuren verwischen. Abtauchen. Warnen. Ich brauche deine Hilfe. Teile diesen
Blog: http://www.postenundsterben.de, studiere meine Worte und glaube mir. Tue nichts Unüberlegtes. Mache IHN nicht auf dich aufmerksam.

Ein Blogger, der es gut mit dir meint.

Ich war schon versucht die Mail gleich zu löschen und als Spam einzuordnen. Aber dann wurde ich doch unsicher und habe den angegebenen überprüft. Der Inhalt des Blogs, auf den ich stieß, hat mich dann doch stutzig gemacht und wie ich inzwischen weiß, bin ich dem Moment wieder mal ins Kaninchenloch gefallen.

Also, ein aufgeregter Blogger, der bisweilen sehr paranoid wirkt, versucht die Menschen zu warnen. Im Post vom 13. September hat er ein Bild einer Visitenkarte hochgeladen, wo unter dem geschwärzten Teil, Koordinaten zu erkennen sind. Alles dazu, hier im Forum: ARG Reporter

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Ewig Mein

Vor Tagen schon hat uns eine neue Aufgabe erreicht. Linda Kaminski hat per E-Mail Kontakt mit ARG-enten aufgenommen. Sie zeigt uns .Durch das Lösen eines ersten Rätsels sind wir auf die Website „ewig-mein.de“ gestossen. Dort erzählt uns Linda mittels eines Motion-Comics ihre Geschichte in mehreren Teilen.

Die Comics sind auf eine wunderbare Art und Weise erstellt und entführen in die Ereignisse um Linda. Gespannt, wohin es noch führen mag…

Ewig Mein

Ewig Mein Titelbild

Wie alles endet…

Heute findet also alles ein Ende. Der Herr der Angst lädt uns zu einer Vernissage ein. Das Rätsel dazu hat er uns mit der vorletzten Karte auf Anxiferum zukommen lassen. 15:30 am 31.03.2012 sollen wir uns an der Binnenalster einfinden. Können wir Christin noch retten? Werden wir herausfinden, wer der Herr unserer Angst ist?

Die Vorzeichen stehen schlecht – das Hamburger Wetter wechselt von Schnee zu Nieselregen zu Sonne und dazwischen weht ständig ein stürmischer Wind.

der Anfang

der Anfang

Ich treffe an der Lombardsbrücke auf die ersten ARGenten. Wir suchen auf der Brücke und unter der Brücke, lassen uns dabei von Enten beobachten und finden keine Spur. Auch Jonas Zerr stößt mit Begleitung zu uns. Dann endlich kommt der hilfreiche Hinweis – ein Obdachloser hat einen Beutel, den er uns gegen eine angemessene Spende überlässt.

Hier ist das Öffnen des Beutels zu sehen  – Vielen Dank an Voltron!

Der Herr der Angst eröffnet uns, dass der ultimative Countdown auf Anxiferum um 19:15 zu Ende geht. Bis dahin müssen wir uns beeilen, um Christin retten zu können. Er schickt uns zum Bismarck Denkmal, wo wir einen Clown suchen sollen.

Zunächst sind wir auch da etwas blind, bis wir das kleine Kinderzelt entdecken können, wo offensichtlich ein Clown (Video – danke an Ninharp) drin sitzt. Er ist nicht erfreut, so viele Erwachsene zu sehen, wartet er doch auf Kinder und wirft daher mit Bällen nach uns. Trotzdem lässt er uns in sein mit Bällen voll gestopftes Zelt schauen, wo wir auch den nächsten Hinweis finden.

Die Karte Haemophobia, ein QR Code und zwei Schlüssel weisen uns den weiteren Weg an die Reimerstwiete. Der QR Code, wie auch diejenigen, die noch folgen werden, ergänzen die Aufzeichnungen von Freiligrath und seinen grausamen „Expositionstherapien“. Aber in den Videos sind auch kurz Kartenausschnitte zu erkennen, die später noch ganz elmentar werden sollen. Nicht umsonst hat der Herr der Angst uns darauf hingewiesen die Hilfe der ARGenten zu Hause in Anspruch zu nehmen.

Ein verlasseses Gebäude erwartet uns an der nächsten Position. Mit Hilfe der Schlüssel bahnen wir uns einen Weg durchs Innere. Durch endlose Flure und leere Zimmer suchen wir nach weiteren Hinweisen. Eine Spur von blauen, roten und gelben Pfeilen und Kreuzen lotst uns langsam zu den versteckten Hinweisen. So muss Ninharp tief in eine Badewanne voll Blut greifen, um den ersten Hinweis herauszufischen. Ein neuer QR Code und ein Plan des Gebäudes, welcher uns zum nächsten Hinweis führen soll. Hinter einer Tür hören wir dann auch Geräusche und betreten einen Raum, in dem ein Beamer eine sich schnell bewegenden Menschenmasse zeigt – wir sind bei der Sociophobia angelangt. Die Wände sind voll geschrieben mit unbekannten Namen und das Stimmengwewirr erfüllt den Raum. Danach folgen wir den Pfeilen in die Tiefgarage, wo uns Dunkelheit und polternde Geräusche erwarten. Freiligrath hat in seinem Video zur Dunkelheit dieses Untergeschoss festgehalten. Hier unten erwartet uns ein neuer Beutel mit Geld. Der Herr der Angst sagt, er hätte es bei Christin gefunden – es werde uns wohl besser dienen, um Christin noch vor Ablauf des Ultimatums retten zu können. Das ist auch dringend nötig, denn die nächsten Koordinaten leiten uns nach Stellingen und wir sind weit entfernt davon. So sprintet eine Gruppe los, um zum Privatauto zu  gelangen, während der Rest von uns versucht, zwei Taxis zu ergattern. Unser Taxifahrer tritt auch gleich aufs Gas, als er hört, dass es um Leben und Tod geht und so treffen wir um ca. 18:40 am Farnholmweg in Stellingen ein.

Die Karte lotst uns in ein Waldstück, wo wir in einer Röhre den nächsten Beutel finden. Laut Koordinaten müsste die nächste Fundestelle etwa 100m weiter weg sein. Inzwischen sind alle der richtigen Stelle angekommen und wir suchen verzweifelt nach den entscheidenen Hinweisen – die Uhr tickt und wir können einfach nichts finden. 19:15 stehen wir etwas verloren in dem Waldstück und denken, wir müssen Christin bereits verloren geben. Endlich kommt dier erlösenden Nachricht aus dem Forum – der Herr der Angst hat in seiner unendlichen Gnade unser Ultimatum bis 20 Uhr verlängert und teilt uns eine neue Adresse mit – Bahrenfelder Strasse 159, 5. Stock.

Wieder rasen wir los, allerdings ohne viel Hoffnung, es ist schon kurz vor 20 Uhr und wir müssen wieder quer durch die Stadt. Ein Teil von uns fährt wieder mit dem Auto zurück, währenddem wir anderen Bus und Bahn nehmen und in Altona angekommen schnellstmöglich Richtung Bahrenfelder Strasse 159 losmarschieren.

Ernüchterung – diese Adresse scheint so nicht zu existieren – die Autotruppe hat bereits die Alternative – das Gebäude unter der Nr. 169 inspiziert, da es dort auch 5 Stockwerke hat und eine Psychologiepraxis ist da passenderweise auch zu finden. Wieder benötigen wir die Hilfe aus Chat und Forum, wo uns bestätigt wird, dass sich der Herr der Angst wohl tatsächlich verschrieben hat. Also nochmal ab in den 5.Stock, wo wir den Schlüssel zur Praxis unter der Bodenmatte finden. In der Praxis ist niemand mehr und wir finden einen leeren Sitzungsraum vor, aus welchem uns Gelächter entgegenkommt. Freiligrath berichtet von seiner „Therapie“ der Gelotophobie.

Wir sind alle inzwischen ganz schön geschafft und befürchten das Schlimmste. Endlich ist der Moment gekommen, wo die ARGenten zu Hause uns mittels des neuen QR-Codes die letzte Koordinate nennen können. Wir sollen in die Schützenstrasse 3 – Google Maps zeigt uns an, dass wir uns ca. 10 Minuten davon entfernt befinden – es ist kurz vor 21 Uhr und wir geben unser Bestes, schnellstmöglich an die angegebene Adresse zu gelangen.

Wieder einmal treffen wir auf ein dunkles, verlassenes, leeres Gebäude, doch diesmal treffen wir auch auf das Ende der Geschichte. Aus einem Innenhof heraus gelangen wir in einen Keller – ANGST steht da mit Folterwerkzeugen und Blut geschrieben. Ein mp3-Player spielt uns dann vor, was wir schon seit Längerem fürchten  – wir haben es nicht geschafft, Christin ist tot. Der Herr der Angst zollt uns dennoch seinen Respekt und meint, dass wir wieder von ihm hören werden.

das Ende

das Ende

Erschöpft und ernüchtert verlassen wir das gruselige Gebäude und werden oben von zwei Herren in Empfang genommen, die uns aus der Spielebene in die Metaebene des Abends holen.

Tja – der Herr der Angst hat gesiegt, aber dennoch sind wir alle ganz begeistert von den Erlebnissen des Tages. Von der Schützenstrasse holen uns Taxis ab, die uns zum Eiskeller in Altona fahren, wo vor 50 Minuten die Lesung von Stephan M. Rothers „Herr der Angst“ begonnen hat. Noch einmal steigen wir also die Treppen in einen Keller hinunter, um endlich was Erfreulicheres als Blut und Phobiekarten vorzufinden. Die VM-People und Hauptkommissar Ole Hartung alias Stephan M. Rother begrüßen uns überschwänglich und wir stürzen uns nach dem anstrengendenn Tag aufs Buffet und die Getränke.

Als Überraschung erhalten wir dann noch eine kleine Privatlesung von Stephan, da wir es ja nicht pünktlich zum 21 Uhr Termin geschafft haben. Und oben drauf gibt es für uns ARGenten ein Plakat der Lesung sowie ein signiertes Exemplar von „Herr deiner Angst“!

Herzlichen Dank an Stephan M. Rother, die Organisatoren und Puppet Master und vor allem an meine großartigen Mitspieler – es hat sehr viel Spaß mit euch gemacht – hoffentlich auf ein nächstes Mal!

Checkmaid